Gelenkprobleme durch Arthrose
Als Arthrose wird eine krankhafte Veränderung der Gelenke bezeichnet. Arthrose Patienten leiden daher oft unter sehr starken Schmerzen und zunehmender Immobilität. Die Ursache einer Arthrose kann ein Knorpelschaden, beispielsweise durch ein Trauma hervorgerufen, sein. Dabei muss aber nicht zwangsläufig jeder Knorpelschaden auch zu einer Arthrose führe. Aber auch die individuellen Verhältnisse des Immunsystems nehmen Einfluss auf die Ausbildung einer Arthrose. Zudem sind auch Ursachen medikamentöser Natur bekannt. Vor allem bestimmte Chemotherapeutika können zu einer Schädigung des Bindegewebes führen und im weiteren Verlauf zum Abbau des Gelenkknorpels – einer Arthrose.Grundsätzlich wird die Arthrose in 2 Formen unterschieden: der primären und der sekundären. Zur Beurteilung der Arthrose bedient man sich des so genannten Knorpelschadensgrades. Je höher der Schadensgrad, desto weite Fortgeschritten ist das Krankheitsbild der Arthrose.Die Lyme-Krankheit oder Borreliose hingegen ist eine Infektionskrankheit, die in den meisten Fällen durch Zeckenbisse übertragen wird. Die Borreliose wird durch ein Bakterium ausgelöst, welches mit dem Erreger der Syphilis verwandt ist. entsprechend sollte man die Borreliose als Erkrankung sehr ernst nehmen. Ein deutliches Zeichen für eine Borreliose sind Veränderungen an der Oberfläche der Haut. Die Borreliose zeigt sich anfänglich oft in einem kreisrundem Hautauschlag. Im weiteren Verlauf der Borreliose treten dann grippeähnliche Symptome auf. Auch können durch die Borreliose Sehstörungen, Herzproblemen und ein verminderter Tastsinn auftreten. Hat sich die Borreliose im Bindegewebe festgesetzt, kann ihr nur durch Antibiotika entgegengewirkt werden. in seltenen Fällen kann die Borreliose auch zu Schädigungen des zentralen Nervensystems führen. Wird die Borreliose nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann sie zu einer chronischen Infektion werden.




